Gute Jugendfeuerwehrübungen verbinden Spaß, Bewegung und Lernziele. Ein trockener Theorieabend ohne Beteiligung bleibt selten hängen. Besser sind Formate, bei denen die Jugendlichen aktiv mitdenken, Aufgaben lösen, funken, bauen oder gegeneinander antreten.
Ebenso wichtig ist Abwechslung. Wenn drei Dienste hintereinander nur Funk stattfinden, sinkt der Lerneffekt schnell. Besser ist ein Mix aus Funk, Gerätekunde, Knoten und Stichen, kleinen Wettbewerben und praktischen Übungen draußen.
Auch die Sicherheit gehört in jede Planung. Festes Schuhwerk, intakte Jugendfeuerwehr-Uniform und je nach Übung Helm oder Handschuhe sind Pflicht. Gerade bei Diensten im Sommer oder bei Aktionstagen wie Zeltlager oder 24h-Dienst sollten Sonnenschutz, Getränke und passende Kleidung mitgedacht werden.