Reanimationsübung mit kurzer Theorieeinheit und intensivem Praxistraining an Übungspuppen.
Im Vorfeld sollten mehrere Übungspuppen (z. B. über das DRK, den Kreis- oder Ortsverband) organisiert werden, damit alle Teilnehmenden ausreichend Gelegenheit zum Üben haben.
Die Übung gliedert sich in zwei Teile:
Theorieblock
Einführung in das Thema Reanimation
Person ansprechen und prüfen, ob Reaktion vorhanden ist
Atemkontrolle (Sehen, Hören, Fühlen max. 10 Sekunden)
Herz-Druck-Massage: Drucktiefe ca. 5–6 cm, Frequenz ca. 100–120/min
Beatmung: 30:2 (falls geübt wird, sonst durchgehend drücken)
Wechsel zwischen Helfern nach 2 Minuten
Reanimationstraining Feuerwehr
Jeder Teilnehmer übt den vollständigen Ablauf:
Ansprechen und Überprüfen der Vitalfunktionen
Notruf absetzten
Herz-Druck-Massage durchführen
Beatmung oder durchgehende Kompression trainieren