In dieser Übung lernen Kinder der Kinderfeuerwehr auf spielerische Weise, was Feuer ist, welche Gefahren es birgt und wie man sich davor schützt. Mithilfe einfacher Beispiele wird der Unterschied zwischen "guten" und "bösen" Bränden kindgerecht erklärt und demonstriert.
In dieser Einführungseinheit werden den Kindern grundlegende Kenntnisse über Feuer vermittelt. Sie erfahren, wie Feuer entsteht, welche positiven und negativen Effekte es haben kann und wie man sich im Ernstfall verhält. Das Ziel ist es, ein Bewusstsein für Feuergefahren zu schaffen und erste Schritte der Brandvermeidung zu erlernen. Diese Übung legt den Grundstein für ein verantwortungsvolles Verhalten im Umgang mit Feuer.
Theoretische Einführung:
Zu Beginn der Übung erklärt der Betreuer den Kindern, was Feuer ist, wie es entsteht (Brennstoff, Sauerstoff, Zündquelle) und zeigt auf, dass Feuer sowohl nützlich als auch gefährlich sein kann. Mit einfachen Fragen wird das Vorwissen der Kinder aktiviert: „Wofür brauchen wir Feuer?“ und „Was passiert, wenn Feuer außer Kontrolle gerät?“
Der Unterschied zwischen „gutem“ Feuer (z. B. Kerze, Lagerfeuer, Kochen) und „bösem“ Feuer (z. B. Hausbrand, Waldbrand) wird kindgerecht dargestellt – z. B. mit Bildern, Zeichnungen oder kurzen Geschichten.
Praktische Durchführung:
In einer kurzen Reflexionsrunde erzählen die Kinder, was sie gelernt haben und wie sie sich im Ernstfall verhalten würden. Der Betreuer gibt positives Feedback, beantwortet offene Fragen – und überreicht zum Abschluss ein kleines Andenken, z. B. eine „Feuerwehrhelfer-Urkunde“.