Bei der Funkübung im Feuerwehrhaus durchlaufen die Einsatzkräfte eine Schnitzeljagd mit einem HRT, um sich im Bereich Digitalfunk vertraut zu machen. An verschiedenen Stationen müssen Aufgaben per Funk an den Übungsleiter, der als Leitstelle fungiert, übermittelt und koordiniert werden.
Die Funkübung im Feuerwehrhaus dient dazu, den sicheren Umgang mit dem Handheld Radio Terminal (HRT) im Bereich Digitalfunk zu trainieren. In Form einer Schnitzeljagd durchlaufen die Teilnehmer mehrere Stationen, an denen sie verschiedene Aufgaben erfüllen müssen.
Die Übung fördert die Funkdisziplin, das Verständnis für die Geräteeinstellungen sowie die Anwendung in unterschiedlichen Szenarien. Der Übungsleiter übernimmt dabei die Rolle der Leitstelle, nimmt Funksprüche entgegen und gibt Rückmeldungen.
Zu Beginn der Übung erhalten die Teilnehmer eine kurze Einführung in den Ablauf sowie eine Auffrischung der grundlegenden Bedienung des HRT. Behandelt werden u. a.:
Anschließend wird erklärt, wie die Übungsleitung als Leitstelle fungiert – diese empfängt und koordiniert während der gesamten Übung alle Funksprüche.
Die Übung beginnt an einem festgelegten Startpunkt. Dort finden die Teilnehmer den ersten Zettel mit Anweisungen und einer Aufgabenstellung, die unmittelbar umzusetzen ist.
Die Teilnehmenden folgen einer Route von Station zu Station. Jede Station stellt eine neue Aufgabe bereit, die über Funk abgearbeitet und gemeldet werden muss.
Die Stationen können flexibel angepasst werden. Es empfiehlt sich, ausreichend Abstand zwischen den Stationen einzuplanen. Zusätzlich können feuerwehrtechnische Fragen eingebaut werden, um Wissen zu vertiefen oder zu prüfen.
Ziel dieser Funkübung ist es, die Einsatzkräfte mit dem HRT vertraut zu machen und dessen Bedienung unter realitätsnahen Bedingungen zu üben. Im Vordergrund stehen:
Durch wiederholte Anwendung und gezielte Aufgaben wird das Verständnis für Digitalfunk vertieft und die Bedienung routinierter.