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FW Weinheim: Kein Ausschlafen nach den Weinheimer Kerwenächten für die Freiwillige Feuerwehr

09.08.2026
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FW Weinheim: Kein Ausschlafen nach den Weinheimer Kerwenächten für die Freiwillige Feuerwehr
Weinheim (ots) -

Ausschlafen nach den Kerwenächten gab es für die freiwilligen Feuerwehrleute der Feuerwehr Weinheim am Kerwesamstag und Sonntag nicht. An beiden Tagen des Kerwewochenendes alarmierte die Leitstelle Rhein-Neckar die Einsatzkräfte bereits am frühen Morgen. Parallel zu den regulären Feuerwehreinsätzen besetzten die ehrenamtlichen Kräfte die erforderlichen Brandsicherheitswachen und übernahmen weitere Sicherheitsaufgaben rund um die Weinheimer Kerwe.

Privater Rauchwarnmelder löst am Samstag aus

Am Kerwesamstag erfolgte die Alarmierung gegen 7:30 Uhr. In einer Immobilie der Firma Freudenberg in der Albert-Ludwig-Grimm-Straße hatte ein privater Rauchwarnmelder ausgelöst. Die Abteilungen Stadt sowie Lützelsachsen-Hohensachsen rückten zur Einsatzstelle aus. Da es sich um eine Immobilie der Firma Freudenberg außerhalb des Werksgeländes handelte, fordert die Werkfeuerwehr zu ihren eingesetzten Kräften die Unterstützung der Weinheimer Feuerwehr an.

Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass kein Brand vorlag. Der private Rauchwarnmelder hatte aufgrund eines niedrigen Batteriestands ausgelöst. Die Polizei hatte das Gerät bereits entfernt. Weitere Maßnahmen durch die Feuerwehren waren nicht erforderlich.

Brandgeruch kommt am Sonntag von außen

Am Kerwesonntag folgte gegen 8 Uhr der nächste Einsatz. Zunächst war Brandgeruch in einem Mehrparteienhaus gemeldet worden. Die Abteilungen Stadt und Sulzbach rückten gemeinsam an. Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass der Brandgeruch nicht aus einem Wohngebäude kam. Der Geruch und der gemeldete Rauch kamen von einem benachbarten Gartengrundstück.

Gemeinsam mit der Polizei verschafften sich die Einsatzkräfte Zugang zu dem verschlossenen Grundstück. Dort hatte die Grundstückseigentümer einem älteren Holzofen ein Feuer entzündet. Das teilweise feuchte Brennholz verursachte eine deutliche Rauchentwicklung. Eine Brandbekämpfung durch die Feuerwehr war nicht erforderlich.

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