Überlingen (ots) -
Am Dienstagabend wurde die Freiwillige Feuerwehr Überlingen gegen 20.58 Uhr zu einem Brandeinsatz im Bereich Ottomühle-Bambergen, in der Nähe des Entsorgungszentrums alarmiert. Anrufer meldeten über die Notrufnummer 112 eine unklare Rauchentwicklung.
Bereits auf Anfahrt zum Brandort war deutlicher Feuerschein sichtbar. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte am Einsatzort konnte ein Brand im Freien auf einem Betriebsgelände lokalisiert werden.
Umgehend wurde ein Löschangriff über zwei Rohre und Trupps unter schwerem Atemschutz eingeleitet. Das Feuer konnte rasch unter Kontrolle gebracht und letztlich gelöscht werden. Ein Übergreifen der Flammen auf unmittelbar in der Nähe zum Brandort abgestellte Lastkraftwagen, weitere Fahrzeuge und Werkzeuge konnte durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr verhindert werden.
Die Wasserversorgung wurde über das städtische Hydrantennetz sichergestellt.
Die Brandursache ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
Aufgrund der anfänglich unklaren Lage wurde eine Vielzahl an Rettungskräften zum Einsatzort entsandt. Nachdem die ersten Löschmaßnahmen schnell Wirkung entfalteten, konnten bereits nach kurzer Zeit die ersten Einsatzkräfte wieder aus dem Einsatz entlassen werden.
Insgesamt war die Freiwillige Feuerwehr Überlingen mit den Einsatzabteilungen Bambergen, Lippertsreute und Stadt unter der Leitung des stellvertretenden Kommandanten Wilfried Brodmann mit 9 Fahrzeugen und 48 Einsatzkräften im Einsatz vor Ort.
Neben der Feuerwehr waren auch die Landespolizei, sowie der Rettungsdienst und die Schnelleinsatzgruppe des Ortsvereins des Deutschen Roten Kreuzes Überlingen in die Einsatzmaßnahmen miteingebunden. Auch der stellvertretende Kreisbrandmeister Dagobert Heß machte sich ein Bild der Lage vor Ort.
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