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FW Stuttgart: Gemeinsame Pressemitteilung der Landeshauptstadt Stuttgart: 50-Kilo-Weltkriegsbombe auf Baustelle in Bad Cannstatt entschärft

02.07.2026
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FW Stuttgart: Gemeinsame Pressemitteilung der Landeshauptstadt Stuttgart: 50-Kilo-Weltkriegsbombe auf Baustelle in Bad Cannstatt entschärft
Stuttgart (ots) -

Ein bei Bauarbeiten in der Wildbader Straße in Bad Cannstatt entdeckter Weltkriegsblindgänger ist am Donnerstag erfolgreich entschärft worden. Rund 500 Anwohnerinnen und Anwohner und der Stadtbahnbetrieb waren betroffen.

Den bei Bauarbeiten in Bad Cannstatt am Donnerstag, 2. Juli, gefundenen Blindgänger konnte der Kampfmittelbeseitigungsdienst erfolgreich entschärfen. Aus Sicherheitsgründen musste dies bei der beschädigten Bombe unverzüglich geschehen. Die rund 500 Anwohnerinnen und Anwohner können nun zurückkehren.

Am Mittag war bei Arbeiten auf einer Baustelle im Bereich der Wildbader Straße eine nicht explodierte Weltkriegsbombe entdeckt worden. Die Bergung und Entschärfung des circa 50 Kilogramm schweren Sprengkörpers musste durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst im Regierungspräsidium Stuttgart unmittelbar vor Ort erfolgen.

Um Gefährdungen für die Stuttgarter Bevölkerung auszuschließen, wurde vom Amt für öffentliche Ordnung eine Sperrzone mit einem Sicherheitsradius von etwa 150 Metern um den Fundort eingerichtet. Die Evakuierung begann um 13:30 Uhr und konnte bis 16:30 Uhr abgeschlossen werden. Anschließend begann der Kampfmittelbeseitigungsdienst mit der Entschärfung des Blindgängers. Die erfolgreiche Entschärfung der Weltkriegsbombe wurde um 16:50 Uhr gemeldet. Im Anschluss hat der Kampfmittelbeseitigungsdienst den Sprengkörper sicher verladen und abtransportiert. Kräfte des Bevölkerungsschutzes haben in der Sporthalle der Jahn-Realschule eine Notunterkunft eingerichtet und Personen betreut, die ihr Zuhause verlassen mussten.

Das Amt für öffentliche Ordnung richtete für telefonische Anfragen aus der Bevölkerung über die Zeit der Evakuierung ein Bürgertelefon ein. Hier gingen mehr als 50 Anrufe ein. Für die Durchführung der Maßnahmen waren zirka 50 Einsatzkräfte der Polizei und 25 Einsatzkräfte der Branddirektion sowie das Amt für öffentliche Ordnung vor Ort.

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