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FW-PI: Suchmaßnahmen nach vermeintlicher Giftschlange nach Ermittlungen eingestellt

15.07.2026
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FW-PI: Suchmaßnahmen nach vermeintlicher Giftschlange nach Ermittlungen eingestellt
Pinneberg (ots) -

Mittwoch, 15. Juli 2026, 10.13 Uhr +++ Einsatzort: Halstenbek, Am Redder +++ Einsatz: THTHIER K (Technische Hilfeleistung, Tier in Notlage)

Die Freiwillige Feuerwehr Halstenbek wurde um 10.13 Uhr mit dem Einsatzstichwort "THTHIER K (Technische Hilfeleistung, Tier in Notlage)" in die Straße Am Redder alarmiert.

Nach Angaben von Augenzeugen sollte sich dort eine Schlange befinden. Da zunächst der Verdacht bestand, es könne sich um eine giftige Kobra handeln, und dieser Verdacht durch ein vorgezeigtes Bild untermauert wurde, wurden umfangreiche Suchmaßnahmen eingeleitet. Zur Unterstützung kamen mehrere Drohneneinheiten verschiedener Feuerwehren zum Einsatz. Beteiligt waren Drohnen der Feuerwehr Wedel, der Technischen Einsatzleitung des Kreises Pinneberg sowie der Feuerwehr Quickborn. Das betroffene Gebiet wurde aus der Luft systematisch abgesucht. Im weiteren Einsatzverlauf ergaben die Ermittlungen der Polizei, dass das vor Ort gezeigte Schlangenbild KI-generiert war und somit keinen tatsächlichen Nachweis einer Schlange darstellte. Hinweise auf eine reale Giftschlange konnten nicht bestätigt werden. Die eingeleiteten Suchmaßnahmen wurden daraufhin um 13.30 Uhr beendet.

Vorsorglich war für den Bereich Halstenbek eine Warnung an die Bevölkerung herausgegeben worden. Nachdem sich der Verdacht nicht bestätigte, konnte diese Warnung wieder aufgehoben werden.

Rückfragen bitte an:

Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Kreispressewart Dennis Renk Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: [email protected] https://www.kfv-pinneberg.de/

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