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FW-GL: Abschlussmeldung: Verunglückte Drehleiter erfolgreich geborgen - L289 zwischen Herkenrath und Kürten-Spitze wieder freigegeben

29.10.2026
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FW-GL: Abschlussmeldung: Verunglückte Drehleiter erfolgreich geborgen - L289 zwischen Herkenrath und Kürten-Spitze wieder freigegeben
Bergisch Gladbach (ots) -

Die aufwendigen Bergungsarbeiten nach dem Unfall einer Drehleiter der Feuerwehr Bergisch Gladbach im Stadtteil Herkenrath konnten am späten Donnerstagabend erfolgreich abgeschlossen werden. Die Landesstraße 289 zwischen Bergisch Gladbach-Herkenrath und Kürten-Spitze ist seit 22:20 Uhr wieder uneingeschränkt befahrbar.

Die rund 16 Tonnen schwere Drehleiter der Feuer- und Rettungswache 2 war am Donnerstagmittag während einer Einsatzfahrt von der Fahrbahn abgekommen und eine Böschung hinuntergerutscht. Die beiden Besatzungsmitglieder blieben bei dem Unfall unverletzt.

Aufwendige Bergung mit Seilwinde und Kran

Für die Bergung des schweren Einsatzfahrzeugs war ein spezialisiertes Bergungsunternehmen aus Köln hinzugezogen worden. Mithilfe einer Seilwinde und eines Krans gelang es, die Drehleiter aus der Böschung zu bergen und wieder auf die Straße zurückzubringen.

Da das Fahrzeug infolge des Unfalls nicht mehr fahrbereit ist, wurde es anschließend mit einem Bergungsfahrzeug zu einem Fachbetrieb nach Bergisch Gladbach transportiert.

Die Drehleiter wurde bei dem Unfall erheblich beschädigt. Der genaue Umfang der Schäden wird nun durch einen Sachverständigen begutachtet. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens können daher weiterhin keine verlässlichen Angaben gemacht werden.

L289 seit 22:20 Uhr wieder uneingeschränkt befahrbar

Während der Bergungsarbeiten war die Landesstraße 289 im Bereich der Unfallstelle über mehrere Stunden nur eingeschränkt beziehungsweise zeitweise nicht befahrbar.

Nach Abschluss der Bergungsmaßnahmen und Freigabe durch die Polizei konnte die Straße um 22:20 Uhr wieder vollständig für den Verkehr geöffnet werden. Die zuvor eingerichteten Verkehrsmaßnahmen wurden aufgehoben.

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach bedankt sich bei allen beteiligten Einsatzkräften, dem Bergungsunternehmen und der Polizei für die Zusammenarbeit sowie bei den betroffenen Verkehrsteilnehmern für ihre Geduld und ihr Verständnis während der langwierigen Bergungsarbeiten.

Unfallursache weiterhin ungeklärt

Die genaue Ursache des Unfalls ist weiterhin Gegenstand der Untersuchungen. Die Daten aus dem Unfalldatenspeicher des Fahrzeugs wurden gesichert und werden bei der Ursachenermittlung berücksichtigt.

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach hat zwischenzeitlich ihre Reservedrehleiter in Dienst gestellt, um den Ausfall des beschädigten Einsatzfahrzeugs zu kompensieren.

Die wichtigste Nachricht bleibt, dass die beiden an dem Unfall beteiligten Kollegen unverletzt geblieben sind.

Weitere Informationen

Die erste Pressemitteilung zum Unfall vom 29. Oktober 2026 mit ausführlichen Informationen zum Unfallhergang und den eingeleiteten Maßnahmen ist unter folgendem Link abrufbar:

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116240/6380600

(es)

Rückfragen bitte an:

Stadt Bergisch Gladbach | Der Bürgermeister Fachbereich 10 - Feuerwehr und Rettungsdienst Stabsstelle Kommunikation und Medien

Feuer- und Rettungswache 1 Paffrather Str. 175 | 51465 Bergisch Gladbach

Telefon: 02202 238-538 | E-Mail: [email protected] Internet: www.feuerwehr-gl.de

#EINSATZFÜRGL | social.feuerwehr-gl.de

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