Erkelenz (ots) -
Eingesetzte Kräfte:
Hauptamtliche Wache, Einsatzführungsdienst, Leiter der Feuerwehr, IuK-Einheit, ABC-Einheit, Verwaltungsstaffel, LE Erkelenz, LE Granterath, LE BKK (Borschemich-Keyenberg-Kuckum), LE Kückhoven-Immerath, LE Holzweiler (TLF 4000)
Feuerwehrkräfte gesamt: 36 Einsatzkräfte
Weitere Informationen:
Am Donnerstagmorgen, dem 29. Oktober 2026, wurde die Feuerwehr Erkelenz um 07:59 Uhr durch eine automatische Brandmeldeanlage zu einem lebensmittelverarbeitenden Betrieb in Erkelenz alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war das Gebäude bereits vollständig geräumt. Das Betriebspersonal berichtete dem Einsatzleiter, dass es innerhalb des Gebäudes zu einer Rauchentwicklung gekommen war. Die Ursache hierfür war zu diesem Zeitpunkt noch unklar. Unmittelbar entsandte die Feuerwehr einen Trupp unter schwerem Atemschutz in das Gebäude, um die Ursache der Rauchentwicklung zu erkunden. Dabei stellte sich heraus, dass ein Motor im Bereich einer Lüftungsanlage durchgebrannt war und dadurch eine teils massive Rauchentwicklung im Gebäude verursacht hatte. Glücklicherweise musste die Feuerwehr keinen größeren Brand bekämpfen. Stattdessen wurde das Gebäude mithilfe von Hochleistungslüftern umfassend entraucht. Im Anschluss begutachtete das Amt für Veterinär- und Lebensmittelüberwachung des Kreises Heinsberg den Betrieb. Nach gut einer Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet und die Einsatzkräfte konnten wieder einrücken. Angaben zur genauen Brandursache sowie zur Höhe des entstandenen Schadens können seitens der Feuerwehr nicht gemacht werden.
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Feuerwehr Erkelenz Malte Ammernick E-Mail:
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