Wetter (Ruhr) (ots) -
Die erste Alarmierung am Freitag erfolgte um 10:42 Uhr für die Löscheinheit Alt-Wetter sowie den Tagesdienst. Ein Heimrauchmelder hatte in der Steinstraße ausgelöst. Als die ersten Kräfte bereits kurze Zeit später eintrafen, konnte schnell festgestellt werden, dass der Rauchmelder ohne erkennbaren Grund ausgelöst hatte. Die eingesetzten Kräfte beendeten den Einsatz nach ca. 20 Minuten.
Die nächste Alarmierung erfolgte um 15:38 Uhr für die Löscheinheit Alt-Wetter. In einem Seniorenwohnheim an der Gartenstr. war ein Aufzug steckengeblieben, in welchem sich noch 2 Personen befanden. Die Einsatzkräfte verschafften sich umgehend einen Zugang zu den beiden Personen und befreiten diese wohlauf aus dem Aufzug. Im Anschluss wurde der Aufzug komplett außer Betrieb genommen und die Einsatzstelle an den Eigentümer übergeben. Nach 30 Minuten konnten die Einsatzkräfte den Rückweg zum Gerätehaus antreten.
Um 17:12 Uhr gab es erneut Alarm für die Löscheinheit Alt-Wetter. Diesmal setzte ein Hausnotrufdienst den Notruf ab, da zu einer Person kein Kontakt hergestellt werden konnte. Als die Einsatzkräfte bereits 5 Minuten nach Alarmierung an der Wohnung eintrafen, öffnete der Bewohner wohlbehalten die Tür. Der Einsatz wurde daraufhin abgebrochen.
Als die Einsatzkräfte gerade aus dem vorherigen Einsatz das Gerätehaus erreichten, ging bereits die nächste Alarmierung ein. Erneut ging es zu einem ausgelösten Heimrauchmelder, diesmal in der Kaiserstraße. Die Einsatzkräfte konnten den ausgelösten Melder schnell lokalisieren und verschafften sich schadenfrei Zugang zur Wohneinheit. Auch dieser Melder hatte ohne ersichtlichen Grund ausgelöst, und die Einsatzkräfte konnten den Einsatz nach ca. 45 Minuten beenden.
Am Samstagabend wurden um 18:47 Uhr die Löscheinheiten Grundschöttel und Alt-Wetter zu einer unbekannten Rauchentwicklung aus dem Gebiet "Berger Wald" alarmiert. Die eingesetzten Kräfte erkundeten das Gebiet weiträumig, konnten jedoch keine Rauchentwicklung oder Brandgeruch mehr feststellen. Der Einsatz wurde daraufhin nach circa 30 Minuten abgebrochen und alle Fahrzeuge kehrten an die Standorte zurück.
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