Rostock (ots) -
Mit rund 53.000 Einsätzen waren die Feuerwehr Rostock und die Leistungserbringer des Rettungsdienstes auch im vergangenen Jahr rund um die Uhr für die Sicherheit der Rostockerinnen und Rostocker im Einsatz. Dies geht aus dem Jahresbericht der Feuerwehr Rostock hervor, der heute vorgestellt wurde. Neben der täglichen Bewältigung zahlreicher Brände, technischer Hilfeleistungen und Rettungsdiensteinsätze prägten auch mehrere wetterbedingte Einsatzlagen und außergewöhnliche Einsatzereignisse das Jahr 2025.
Der Bericht dokumentiert die Entwicklungen und die Leistungen der Berufsfeuerwehr, der ehrenamtlichen Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren sowie der Organisationen, die im Katastrophenschutz und dem Rettungsdienst in Rostock mitwirken.
"Die Anforderungen an die Feuerwehr und den Rettungsdienst wachsen kontinuierlich. Umso wichtiger ist es, unsere Strukturen, unsere Technik und die Ausbildung konsequent weiterzuentwickeln. Der Jahresbericht zeigt eindrucksvoll, mit welchem Engagement und welcher Professionalität unsere haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräfte diese Herausforderungen meistern", erklärte Senator Dr. Chris von Wrycz Rekowski.
Neben der Einsatzstatistik gibt der Jahresbericht einen umfassenden Überblick über die Entwicklung der Feuerwehr Rostock. Schwerpunkte waren unter anderem Investitionen in moderne Fahrzeug- und Gerätetechnik wie einem neuen Einsatzleitwagen, die Neuausschreibung der Leistungserbringer im Rettungsdienst, umfangreiche Aus- und Fortbildungsmaßnahmen sowie Projekte zur Digitalisierung und Optimierung der Einsatzorganisation.
Auch die Freiwilligen Feuerwehren leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Gefahrenabwehr in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement unterstützen sie die Berufsfeuerwehr bei Einsätzen, führten eigene Veranstaltungen in ihren Stadtteilen durch und stärkten ergänzend zu den übrigen Einheiten auch den Katastrophenschutz nachhaltig.
"Hinter jeder Zahl im Jahresbericht stehen Menschen, die sich mit hoher Fachkompetenz und unter großem persönlichem Einsatz für die Sicherheit unserer Stadt einbringen", betonte der kommissarische Leiter des Amtes für Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz, Michael Allwardt. "Der Bericht macht deutlich, wie vielfältig und anspruchsvoll die Aufgabenbereiche der Feuerwehr heute sind und welche Bedeutung eine moderne und leistungsfähige Feuerwehr für Rostock hat."
"Um den anstehenden Herausforderungen auch in diesen für alle Kommunen finanziell sehr herausfordernden Zeiten wirkungsvoll zu begegnen, setzt die Hanse- und Universitätsstadt Rostock Punkt für Punkt eine vor Jahren erarbeiteten Strategie der Modernisierung um. Nach der Inbetriebnahme der Feuer- und Rettungswache 3 im Jahr 2023 und zahlreichen Fahrzeugersatzbeschaffungen und der Ergänzung des notwendigen Equipments für Feuerwehr- und Rettungsdiensteinsätze können wir die weiteren Baufortschritte hier am Standort hin zu unserem kommunalen Gefahrenabwehrzentrum erkennen", so Senator Dr. Chris von Wrycz Rekowski. Der Jahresbericht informiert darüber hinaus über Personalentwicklung, Fahrzeugbeschaffungen, Ausbildungen, besondere Einsatzlagen sowie die vielfältigen Aufgaben des Amtes für Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz.
Die Feuerwehr Rostock bedankt sich bei allen haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften sowie den Partnerorganisationen für ihren engagierten Einsatz im vergangenen Jahr.
Der vollständige Jahresbericht 2025 steht ab sofort auf der Internetseite der Feuerwehr Rostock zum Download bereit.
Link zu den Jahresberichten der Feuerwehr Rostock:
https://rathaus.rostock.de/de/service/aemter/amt_fuer_brandschutz_rettungsdienst_und_katastrophenschutz/ueber_uns/feuerwehr_rostock_in_zahlen/330734Rückfragen bitte an:
Amt für Brandschutz / Rettungsdienst und Katastrophenschutz Pressesprecher Wochentags von 8 bis 16 Uhr, bei besonderen Einsatzlagen gegebenenfalls auch darüber hinaus Tel. +49 381 381-3884 E-Mail:
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